Sonderpreis für Gespenstergeschichte

Zum Welttag des Buches bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b des Christoph-Schrempf-Gymnasiums sowie ihre Klassenlehrerin Katja Teufel-Pevny von der Buchhandlung Beurer in Besigheim jeweils ein Buch geschenkt, und zwar „Das geheimnisvolle Spukhaus“ von Henriette Wich. Mit dem Buch erhielten sie außerdem die Unterlagen zum „Schreib- und Kreativwettbewerb zum Welttag des Buches 2017“, initiiert von der Deutschen Post DHL und Stiftung Lesen. Der Wettbewerbsbeitrag bestand aus zwei Teilen, einer Kreativ-Aufgabe und einem Brief. Die Kreativ-Aufgabe verlangte, sich als Gespenst, Geist oder eine andere Gruselgestalt zu verkleiden und davon ein Foto einzusenden. Alternativ konnten die Schüler auch einen Geist malen oder basteln. Die Aufgabe zum Brief war folgende: „Schreibe einen Brief an die Jury, in dem du dich kurz vorstellst und uns folgende Frage beantwortest: Was würdest du tun, wenn du einen Tag lang ein unsichtbarer Geist wärst? Erzähle uns, wo du hingehen würdest und warum. Was würdest du dir gerne anschauen, wenn dich niemand sehen könnte? Was würdest du dort machen?“

Patricia Kayling und Lena Schütz schilderten in ihrem Brief, wie sie einen Tag als Gespenst im Europa-Parkverbringen würden. Ohne zu bezahlen, schweben sie als Gespenster an der Kasse vorbei. Anstehen müssen sie bei den verschiedenen Attraktionen natürlich auch nicht und auch Öffnungszeiten gelten nicht für sie. Dazu haben sie eine sehr aufwendige Collage mit Liebe zum Detail gestaltet. Zusätzlich nähte eine Jungengruppe, bestehend aus Adrian Braun, Nico Kazenwadel,  Florian Maier und Nuyan Sucu, Gespensterkissen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen Sonderpreis in Form von Büchern. Ihre Werke sind zur Zeit in Bonn im Post-Tower ausgestellt.

 

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