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Herzlich willkommen auf der Homepage des Christoph-Schrempf-Gymnasiums in Besigheim

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Bekanntmachungen rund um unsere Schule. Im Hauptmenü finden Sie Informationen zum Leben und Arbeiten an unserer Schule, Formulare und Dokumente zum Download gibt es in der Kategorie Service.

Speiseplan für die Betriebsgaststätte von Komet

Wochenplan für den 26.-30.09. Wochenplan für den 04.-07.10.  Wochenplan für den 10.-14.10.

Ab jetzt gibt es einen Rinder-Burger für 3,30€! 

Benjamin Thurotte von FranceMobil FranceMobil bringt neuen Schwung

(22.09.2016) Das FranceMobil war am Mittwoch erstmals am Christoph-Schrempf-Gymnasium, um den Siebtklässlern zu Schuljahresbeginn frische Motivation für den Französischunterricht mit auf den Weg zu geben.

Die Schüler stehen im Kreis, ein Würfel wandert von Hand zu Hand. Die französische Musik stoppt. Nun muss gewürfelt werden und je nach Augenzahl gilt es, auf die Frage nach dem Befinden zu beantworten, den Namen, das Alter, den Wohnort, die Lieblingsfarbe oder die Anzahl der Geschwister zu nennen. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten ist der Bann gebrochen, das Spiel läuft rund.

Benjamin Thurotte parkte sein FranceMobil-Auto morgens auf dem Besigheimer Schulhof. Kurze Zeit später gelang es ihm, die Schüler zum Sprechen zu bringen und ihnen neues Wissen zu vermitteln. So mussten die Schüler eine Weltkarte anschauen und sich innerhalb von drei Minuten so viele Länder merken, in denen Französisch gesprochen wird, wie möglich, dann ging es im Team zurück in die Ecke, um alle Länder zu notieren. Der 30-Jährige aus Amiens verteilte zwei Punkte für die richtige französische Schreibweise und einen Punkt, wenn das Land auf Deutsch niedergeschrieben wurde.

Die 45 Minuten vergingen wie im Flug. Die Französisch-Fachschaft um Organisatorin Katja Teufel-Pevny verspricht sich davon einen Motivationsschub, der möglichst lange anhält – konnten die Schüler doch mit einem „echten Franzosen“ sprechen!

Pädagogischer Tag 

(16.09.2016) Der für den 27. September 2016 anberaumte Pädagogische Tag beschäftigt sich mit dem Thema "Kommunikation am CSGB". Dem Organisationsteam - Frau Rüther, Frau Teufel-Pevny und Frau Traens - ist es gelungen, hervorragende Referenten für dieses wichtige Feld zu gewinnen. Die Begrüßung findet ab 8.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums statt. Im Anschluss hält Frau Rademacher einen Einführungsvortrag zu "schwierigen Gesprächen im Schulalltag". Nach einer kurzen Kaffeepause beginnt die Workshop-Phase. 

Workshop für Eltern

Ein Pädagogischer Tag wendet sich immer auch an Eltern. Frau Kühnle-Xemaire bietet Ihnen einen Workshop zum "Führen von Gesprächen mit Lehrern" an. Sollten Sie Interesse an diesem Angebot haben, dürfen Sie sich gerne direkt bei Frau Rüther, Frau Teufel-Pevny oder Frau Traens per Mail melden. Einen Verweis auf die E-Mail-Adressen finden Sie hier.  

Unterricht entfällt

Am Pädagogischen Tag findet kein Unterricht statt. Im Vorfeld erhalten die Schüler vermehrt Hausaufgaben, die sie an diesem Tag erledigen sollten. Außerdem richtet die Schule ein Betreuungsangebot ein, das sich überwiegend an Eleven der Klassenstufen 5 und 6 richtet. Falls Sie dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie bitte Ihr Kind formlos bis zum 23. September, 12 Uhr im Sekretariat an. Geben Sie dabei bitte auch an, ob die Betreuung von 8.00-12.00 Uhr und / oder von 14.00-15.30 Uhr gewünscht wird. Ziel des Angebotes ist die Beaufsichtigung beim Erledigen von Schulaufgaben mit eingebauter Bewegungspause. 

Terminpläne und Listen für das neue Schuljahr werden im Laufe der nächsten Wochen eingestellt

Wollen Sie ein Schließfach mieten?

Die Firma AstraDirect bietet diesen Service an: 

Veränderungen am Getränkeautomaten

(08.09.2016) Mit dem neuen Schuljahr ändert sich die Bestückung des Getränkeautomaten im Erdgeschoss. Die Firma Coca-Cola hat die 0,5l PET-Mehrweg-Flaschen aus dem Sortiment genommen, weshalb nun 0,5l Einweg-Flaschen geliefert werden. Der Pfandpreis einer Mehrweg-Flasche lag bisher bei 15 Cent. Die Einweg-Flasche ist jedoch mit 25 Cent bepreist. Daher ändert sich der Preis am Automaten. 

Voltaires schreibende Schreiberlinge - die (Satire-)Zeitung der Vereinigten Staaten von Schrempfingen

(02.08.2016) Auf vielfachen Wunsch hin veröffentlichen wir hier das tolle Werk der fleißigen Redakteure der Schrempfinger Zeitung "VSS - Voltaires schreibende Schreiberlinge" und wünschen viel Spaß beim Lesen! 

Zwei Säulen der Schule gehen 

Monika De Coninck und Dieter Beyerbach Verabschiedung am CSG

Rechtes Foto (v.l.n.r.): Daniel Joos, Carmela Del Genio, Monika De Coninck, Dieter Beyerbach, Katharina Ott, Schulleiter Jörg Weisser, Aleksandra Gulija, Klemens Hofmann, Alena Woska.

(30.07.2016) Zum Schuljahresende musste sich das Christoph-Schrempf-Gymnasium von zwei tragenden Säulen der Schule trennen: Monika De Coninck und Dieter Beyerbach wurden in den Ruhestand entlassen.

Monika De Coninck unterrichtete Mathematik, Physik sowie Naturwissenschaft und Technik (NwT). Außerdem war sie Abteilungsleiterin für die Naturwissenschaften und daher Teil der erweiterten Schulleitung. Durch ihre strenge, vor allem aber herzliche Art erfreute sie sich großer Beliebtheit unter Schülern und Kollegen. Dieter Beyerbachs Fächer waren Deutsch und Gemeinschaftskunde. Zudem unterrichtete er noch ITG. Er setzte sich als Personalrat jahrelang für die Interessen seiner Kollegen ein, beim Runden Tisch und der Schülerfirma konnten vor allem auch Eltern und Jugendliche auf seine Unterstützung bauen. Ferner betreute er Praktikanten und hatte daher für alle ein offenes Ohr.

Außerdem nahmen Kollegen, Schüler- und Elternvertreter Abschied von Kunstlehrerin Aleksandra Gulija und Religionslehrer Klemens Hofmann. Sie verlassen das Gymnasium genauso wie Carmela Del Genio, Alena Woska, Katharina Ott und Daniel Joos, die ihr Referendariat in Besigheim erfolgreich bestanden haben. 

7b in Straßburg Schullandheim Kl. 7b

Wir verbrachten eine wunderschöne Woche in Frankreich im Dorf La Vancelle in den Vogesen. Am vierten Juli um 8:45 Uhr trafen wir uns auf dem Schulhof. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und dann ging es endlich los! Die Busfahrt war sehr lustig. Wir sangen Lieder und manche spielten Stadt-Land-Fluss. Nach drei Stunden waren wir schließlich angekommen. Das letzte Stück mussten wir zu Fuß bewältigen. Der Ausblick von dort war wunderschön! Kaum eingetroffen wurden wir in Gruppen eingeteilt, um den Abwaschdienst zu übernehmen  oder um zu kochen. Alle Jobs haben sehr viel Spaß gemacht und das Essen war köstlich. Wir unternahmen schöne Ausflüge zur Haut Koenigsbourg, übernachteten unter freiem Himmel in einer Burgruine in der Nähe unserer Unterkunft und machten tolle Geländespiele, wie zum Beispiel das Spiel „Asterix und Obelix”. Am Donnerstag wurden uns Workshops angeboten. Wir durften auf Bäumen klettern, Henna Tattoos machen und Bogen schießen. Jeder hatte viel Spaß daran. Am letzten Tag gingen wir nach Straßburg und unternahmen eine Batoramatour. Jeder hörte interessiert zu und wir waren erstaunt über die vielen pompösen Gebäude. Nach einer sehr schönen Woche gingen alle glücklich und auch ein bisschen erschöpft nach Hause.

(Lisa Bühner, 7b)

Die „Vereinigten Staaten von Schrempfingen“ - Mehr Informationen: vss.csgb.de

Hoher Besuch in Schrempfingen

Am Cocktailstand Podiumsdiskussion: BM Dautel, MdL Fabian Gramling, Daniel Christen, Christopher Koller, Staatssekretär (KM) Volker Schebesta

(22.07.2016) Der zweite Staatstag begann beeindruckend: Drei Politiker besuchten ab neun Uhr die Vereinigten Staaten von Schrempfingen. Aus der Nachbargemeinde Walheim schaute Bürgermeister Albrecht Dautel vorbei. Gleichzeitig kamen Fabian Gramling (MdL) und der Staatssekretär des Kultusministeriums Volker Schebesta in Schrempfingen an. Alle drei wurden von Staatspräsident Daniel Christen, Kanzler Christopher Koller, Parlamentspräsident Nils Gross und einer Abordnung der Polizei in Empfang genommen. Auf dem Rundgang durch das Gebäude freute sich Albrecht Dautel über einige bekannte Gesichter unter den Bürgern des Staates. Auch Volker Schebesta und Fabian Gramling zeigten sich sehr offen, stellten sich den Jugendlichen vor und fragten immer wieder nach, wer gerade was ausübe. Sie zeigten sich alle beeindruckt von der großen Vielfalt an Angeboten und der Kreativität sowie Motivation, mit der die Bürger ans Werk gehen. 

Zum Abschluss kam es noch zu einer Podiumsdiskussion auf dem Hof der Vereinigten Staaten von Schrempfingen. Aus dem Publikum wurden diverse Fragen gestellt, die in ganz unterschiedliche Richtungen gingen. Einerseits wurde die Festlegung von Sportnoten hinterfragt und kritisiert. Andererseits ging es um schulpolitische Themen wie die Gemeinschaftsschule, Poolstunden und die Zukunft des Schulsystems. Außerdem kamen aber auch Fragen bezüglich der AfD oder der Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaften. Volker Schebesta und Fabian Gramling versuchten, vor allem auf persönliche Erfahrungen zurückzugreifen, um die Themen anschaulich zu erläutern. Parteipolitisch hielten sie sich eher bedeckt - was dem schulischen Rahmen angemessen ist. Insgesamt verlief die Diskussion sehr angeregt und aufmerksame Zuhörer erhielten einen interessanten Blick auf die politische Arbeit in Baden-Württemberg. Übereinstimmender Tenor der beiden Politiker war, dass sich die Jugendlichen Gedanken machen, mit Freunden und Bekannten über Politik diskutieren sollten, um sich so eine eigene Meinung bilden zu können. 

Los geht's!

(20.07.2016) Musik im Schulhaus, Schüler aller möglichen Altersstufen zusammengewürfelt, Handys in den Gängen, leckere Gerüche aus jeder Ecke - schnell wurde heute klar, dass ein besonderer Tag angebrochen war. Der Aufbautag für das Großprojekt "Schule als Staat" zeigte viele emsige Bürgerinnen und Bürger. Die Werbeflächen sind nun eingenommen, Stände wurden bereits aufgebaut. Mit Gemmrigheims Bürgermeisterin Monika Chef und dem Landrat Dr. Rainer Haas wurden bereits die ersten zwei Staatsgäste durch die Vereinigten Staaten von Schrempfingen geführt. Anlässlich ihres Besuches erscholl erstmals auch offiziell die Hymne des jungen Staates, in der zu Respekt, Toleranz und Courage aufgerufen wird. 

In den kommenden Tagen wird sich beweisen, ob die Betriebe gut kalkuliert haben, ob ihr Angebot auch Abnehmer finden. Gäste des Staates erwartet ein vielfältiges Programm, kulinarische Köstlichkeiten, die mit viel Gewissenhaftigkeit hergestellt werden, und ein Einblick in ein tolles Projekt. Wir sind alle sehr gespannt, was in den nächsten drei Tagen auf uns zukommt. 

Das Projekt „Schule als Staat“ steht in den Startlöchern

(13.07.2016) Kurz vor Ende des Schuljahres geht es am Christoph-Schrempf-Gymnasium nochmals hoch her. Seit mehr als einem Jahr haben sich Schüler und Lehrer darauf vorbereitet, dieses Projekt gemeinsam zu stemmen. Die Staatsbürger – also alle am Schulalltag Beteiligte – leben für drei Tage, vom 21. bis 23. Juli, in den Vereinigten Staaten von Schrempfingen (VSS), die bereits über ein eigenes Parlament verfügen.

Staatspräsident Daniel Christen sieht in den VSS ein Stück Gemeinschaft, eine Institution der „Freiheit, Aufgeschlossenheit und Zusammenarbeit“.  Als Repräsentant des Staates freut er sich auf den Besuch von Herrn Staatssekretär Volker Schebesta aus dem Kultusministerium, auf das Kommen der Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen und Fabian Gramling sowie weiterer lokaler Politiker.

Kanzler Christopher Koller begeistert an diesem Projekt vor allem, dass man eigene Ideen einbringen und umsetzen kann. Jeder könne seinen Betrieb eröffnen, kreativ sein und damit sein Geld verdienen. Außerdem findet er interessant, dass es Einblicke in das wirkliche Leben vermittelt, da man mit unterschiedlichen Problemen wie Steuern, unmotivierten Mitarbeitern oder finanziellen Nöten zurechtkommen müsse. Aktive, teils sogar hitzige Diskussionen hat Parlamentspräsident Nils Gross bereits erlebt. Er sieht seine Aufgabe daher vor allem darin, „für Ruhe zu sorgen und Struktur in die Sitzungen zu bringen“.

„Touristen“ des jungen Staates erwartet ein vielfältiges Programm an kulturellen Höhepunkten sowie kulinarischen Köstlichkeiten, sportlichen Betätigungsfeldern und politischen Debatten. Die Bürger bieten beispielsweise eine Auto- und Fahrradwaschanlage, man kann sich Hennatattoos  malen oder Strähnen in die Haare einflechten lassen, mit dem Bobbycar Rennen durchführen, im Künstleratelier kann Inspiration gesucht werden, das Wellness-Studio garantiert Entspannung, in zahlreichen Cafes findet sich Stärkung. Das Fotoparadies hält diese Erinnerungen für jeden fest.

Die Staatsgrenzen sind am Donnerstag, 21. Juli und Freitag, 22. Juli jeweils von 8.00-16.00 Uhr sowie am Samstag, 23. Juli von 10.00-17.00 Uhr geöffnet. Um den Staat zu unterstützen und ihn richtig erleben zu können, werden Gäste gebeten, beim Eintritt auf das Staatsgebiet mindestens 5€ in 50 Besis zu wechseln. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen!

Die große Welt der Kunst liegt doch quasi vor unserer Tür

BK-Exkursion – Exkursion nach Stuttgart

(13.07.2016) – Die zweistündigen BK-Kurse der Jahrgangsstufe 1 besuchten mit ihren Fachlehrern Frau Berg und Herrn Kurzawe am Freitag, den 01. Juli das Kunstmuseum am Schlossplatz und die Staatsgalerie der Landeshauptstadt.

Am Morgen ging es zuerst einmal ruhig los - nachdem unser Zug ausgefallen war nahmen wir eben den nächsten. In Stuttgart ging es zuerst zum Glaskubus am Schloßplatz. Das 2005 eröffnete Museum hat neben klimatisierten Räumen noch so einiges mehr zu bieten. Fotografien von Fans, Bildschirme zeigen die Werke von Candice Breitz und natürlich auch Malerei. Das meiste hätten wir so nicht erwartete, erstaunte aber durchaus. Ich glaube, dass es recht normal ist, sich anfangs Fragen wie „verdammt nochmal, was hat der hier getan?“ zu stellen. Die Antwort kennt niemand so genau, aber es gibt Werke, die erstaunen wirklich. Entweder der Respekt vor dem Aufwand, die Idee oder die erzählte Geschichte kann einen fesseln.

Nach der Mittagspause ging es noch in die Staatsgalerie. Ehrlich gesagt möchte ich gar nicht wissen, was eine blaue Leinwand kostet. Meinem Kunstlehrer zufolge ist das besonderes Blau und das daneben ein speziell eingeritzte Leinwand – mein Kunstverständnis ist wahrlich nicht das größte. Wir Schüler durften uns in der Ausstellung frei bewegen, mit der Auflage, zu versuchen ein Werk abzuzeichnen. Wie schon erwähnt ist dieses freie Bewegen sehr wichtig. Kunst liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Die Ölgemälde von Landschaften oder Städten, in denen man viele kleine Szenen des „Menschelns“ erkennen kann, haben es mir angetan. So etwas würde sogar ich mir ins Büro hängen!

Die Ausstellung zeigt alles, von Schönem über Verstörendes bis hin zu Beeindruckendem. Zum Schluss gab es noch die spontane Liegestütz-Performance eines Schülers und die Bahn brachte uns wieder sicher heim.

Hoffentlich kann das Schrempfinger Künstlerhaus Ende des Monats eine genauso vielfältige Ausstellung bieten! Schauen Sie vorbei!

(Daniel Christen, J1)

Das kann ihnen keiner nehmen!

"Das kann uns keiner nehmen" Die Sonderpreisträger mit H. Weisser

(30.06.2016) Eine gespannte Atmosphäre hatte sich am Mittwoch in der Alten Kelter in Besigheim ausgebreitet: Die Abiturienten waren mit Familien und Freunden der Einladung des Schulleiters Jörg Weisser gefolgt, um ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen.

Begrüßt wurden die 66 Abgänger vom stellvertretenden Schulleiter Martin Rapp, der die zwölf Jahre in Erinnerung rief, in denen „gebüffelt, gearbeitet, geschwitzt und gecoopert“ worden war. Seiner Ansprache legte Schulleiter Jörg Weisser ein Zitat von Franz Kafka zugrunde: „Wege, die in die Zukunft führen, liegen nie als Wege vor uns. Sie werden zu Wegen erst dadurch, dass man sie geht.“ Nun gelte es, das bekannte Terrain zu verlassen, das Eltern und Lehrer abgesichert hatten, um neue, eigene Pfade einzuschlagen und die Verantwortung dafür zu übernehmen. Kein Weg sei dabei falsch, nur weil Mitmenschen ihn anders gingen, es gebe genug Platz für viele Wege.

Im Anschluss überreichte Bürgermeister Steffen Bühler den Christoph-Schrempf-Preis für herausragende Leistungen im Fach Deutsch an Patrick Stöckermann, der damit auch auserkoren war, die Abiturientenrede zu halten. In seinen erfrischend ironischen Ausführungen verglich er die Schulzeit zunächst mit einem Labor, in dem das Arbeitsleben nachgeahmt werde: Man könne die Schüler zwar als arme Testratten sehen, doch die Simulation sei nur zu ihrem Wohle. So gebe es Vorgesetzte, die Schüler seien Stresssituationen ausgeliefert, nur leider erhielten sie kein Gehalt. Das allgemeinbildende Reifezeugnis ermögliche es nun, unter den offenstehenden Möglichkeiten zu wählen. Seine Mitschüler und er seien dafür in der Schule bestens präpariert worden: Von Walter Faber aus Max Frischs „Homo faber“ hätten sie gelernt, Verwandtschaftsverhältnisse zu überprüfen, bevor man sich in jemanden verliebe. Das „1+1 Menü“ bei Mcdonalds könnten sie ohne Probleme berechnen und in Chemie hätten sie gelernt, wie man Pudding in der Mikrowelle zubereite. Schließlich dankte Patrick Stöckermann allen Eltern und Lehrern für die Unterstützung.

Umrahmt wurden die Feierlichkeiten von Absolventen des Musikkurses. Kai Kiraly spielte einen zarten, beschwingten „Clair de lune“ von Claude Debussy auf dem Flügel, während Zoé Lacan einen tänzelnden, immer wieder neue Fahrt aufnehmenden „Walzer op.34,2“ von Frederic Chopin auf den Tasten spielte. Nach der Preisverleihung fand sich ein Ensemble des Basis- und Kernfachs Musik zusammen, um „Das kann uns keiner nehmen“ von Revolverheld zu präsentieren. Schließlich sangen und klatschten alle Anwesenden mit und verabschiedeten sich so von ihrer Schul-Ära.

Bester Abiturient war in diesem Jahr Lukas Luithle, der einen Schnitt von 1,1 auf seinem Zeugnis vorweisen kann. Im Laufe des Abends konnten wieder viele Sonderpreise übergeben werden. Prof. Dr. Martin Schrempf vom Verein der Ehemaligen überreichte Chiara Seiz die Auszeichnung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Die Vertreterinnen des Elternbeirats, Julia Biba, Monika Kaiser und Bettina Breisig, zeichneten dieses Jahr gleich fünf Schüler für ihr soziales Verhalten aus: Lukas Luithle, Oliver Hilligardt, Silas Mayer, Marc Fähnrich und Chiara Seiz. Matthias Hönnige von der VR-Bank Neckar-Enz gratulierte Robin Witt zum gesellschaftswissenschaftlichen Preis, Lydia Rösinger zum Musik-Preis und Lena Wahl zum Fremdsprachenpreis. Lena erhielt außerdem den Preis des italienischen Konsulats. Eine Auszeichnung der Physikalischen Gesellschaft bekamen Lukas Luithle, Robin Witt, Marc Hessenthaler, Ina Dempel und Silas Mayer überreicht. Zusammen mit Patrick Stöckermann wurden sie in das e-fellow-Netzwerk aufgenommen. Pau Dietz-Romero erhielt den Paul-Schempp-Preis für hervorragende Leistungen im Fach evangelische Religion. Chiara Seiz wurde zudem von der Gesellschaft deutscher Chemiker und Patrick Stöckermann von der deutschen mathematischen Vereinigung ausgezeichnet. 

Kunstpreise gehen an Besigheimer Gymnasiasten! 

(27.06.2016) Beim neunten Kunstpreis-Wettbewerb "Holzschnitt heute" kamen die Werke unserer Schüler sehr gut an. Kunstlehrerin Sanna Berg hatte mit Schülern der Klasse 6d teilgenommen, während Günther Zitzmann mit seinen Oberstufen-Kursen partizipierte und für die tollen eingereichten Holzschnitte sogar den Klassenpreis erhielt. 

Jule Diehl, Inka Fischer und Lena Pohlmann aus der Klasse 6d präsentierten stolz ihr Gemeinschaftswerk. Yannick Anderl erreichte den 3.Preis in der Kategorie "Gymnasium Klasse 5-7" und posierte glücklich neben seinem Holzschnitt:

glückliche Ausstellungsteilnehmer der Klasse 6d stolzer Preisträger

Kunstlehrer Günther Zitzmann konnte sich über die Auszeichnung für seine Schüler der J1 und J2 freuen. Isabella Prezelj wurde mit dem ersten Platz belohnt, Lisa Ritz' Selbstbildnis als Medusa erreichte den 3. Platz und auch Stephan Buck wurde extra ausgezeichnet. 

Klassenpreis "Holzschnitt heute" Isabella Prezelj mit ihrem Holzschnitt "Ich als Medusa"

Fotos: Sanna Berg

Bundesjugendspiele am Christoph-Schrempf-Gymnasium

Unterstufenschüler des Gymnasiums nehmen zum ersten  Mal an Bundesjugendspielen teil und messen sich in leichtathletischen Disziplinen.

Großes Gewusel gemeinsames Aufwärmen Staffellauf Urkundenvergabe

(25.06.2016) Die Sportfachschaft hatte schon lange die Idee, die einige Jahre auf Eis gelegten Bundesjugendspiele wieder aufleben zu lassen, zumindest versuchsweise und auf die Unterstufenklassen beschränkt. So fanden sich am Mittwoch, dem 22. Juni, bei nahezu idealem Wetter, die fünften und sechsten Klassen, von Klassenlehrern oder Fachlehrern begleitet, kurz vor neun Uhr auf dem Sportplatz ein, wo  sie zuerst ein 15-minütiges Warm-up-Programm zu mitreißender, schneller Musik absolvieren mussten. Angeleitet wurde dies von Sportlehrer Tobias Daub und Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1.

Pünktlich um 9.30 Uhr begannen die Wettkämpfe an den zwei Weitsprung- und vier Wurfstationen, die Kurzstreckenläufe (50m) mussten aufgrund der noch nicht abgetrockneten Tartanbahn aber noch etwas aufgeschoben werden. Dies nahmen die zunächst verhinderten Sprinter zum Anlass, begeistert Fußball zu spielen, ehe sie zu den Wurfstationen weiterzogen. Den Schülern war die Freude anzusehen, wenn sie sich in einem zweiten oder dritten Versuch verbessern konnten.

Die Ergebnisse der erfolgten Stationsdurchgänge wurden sofort an das Wettkampfbüro weitergeleitet, wo die Organisatorinnen der Bundesjugendspiele, Sabine Allmendinger und Constanze Ruckenbrod, fieberhaft die Ergebnisse in ein Computerprogramm eingaben und zum Schluss die Urkunden ausdruckten.

Ein erster Höhepunkt der Veranstaltung waren die Staffelläufe, für die die acht besten Sprinter jeder Klasse aufgerufen wurden. Sie mussten jeweils 50 m laufen, angefeuert durch die jeweiligen Klassenkameraden.

Fachleiter Roland Häberle kam gerade rechtzeitig von den mündlichen Abiturprüfungen, die parallel am Gymnasium stattfanden, auf den Sportplatz herüber, um die Ehrenurkunden – unter großem Beifall der Schüler - persönlich zu übergeben. Auch Schulleiter Jörg Weisser ließ es sich nicht nehmen, alle Schülerinnen und Schüler zu beglückwünschen. Es gab nämlich auch noch die Sieger- und Teilnahmeurkunden, sodass alle Schüler mit einer Anerkennung nach Hause gehen konnten und sich mit den Sportlehrern, Begleitlehrern und sonstigen Helfern aus der Jahrgangsstufe - auch Frau Moser auf dem Erste Hilfe-Posten sei erwähnt - einig waren, dass der Wettkampf ein Erfolg war.

Text und Fotos: Angelika Wolf

CSG meets Refugees“

SMV bei der Organisation Eine Jungs-Mannschaft Eine Mädchen-Mannschaft Auch die Kleinsten sind dabei...

Auf geht's! Wer schießt das Tor? Völkerball Gemeinsam stark.

(23.06.2016) Seit dem Schuljahr 2014/2015 gehört das CSG Besigheim dem deutschlandweiten Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an. Damit haben wir uns verpflichtet, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einzutreten, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekte und Aktionen zum Themenkomplex durchzuführen.

Kein Thema wird aktuell so heiß diskutiert, wie die Flüchtlingskrise in Europa. Unzählige Menschen brechen aus Ländern auf, in denen Krieg und Unterdrückung herrschen und hoffen auf eine bessere, sichere und friedliche Zukunft in einem für sie oftmals völlig fremden Land.  Grund genug für unsere SMV, dieses Thema ins Zentrum unseres diesjährigen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Projekts zu stellen. „CSG meets Refugees“, so der Name der Aktion, fand am Montag, 20. Juni – dem Weltflüchtlingstag – statt.

Das Besondere: Die Teams der Sportveranstaltung setzten sich aus Schülern des CSG und Flüchtlingskindern und -Jugendlichen aus Löchgau, Walheim, Gemmrigheim und Besigheim zusammen. Gemeinsam spielten sie Fußball, Volleyball, Völkerball, Capture the Flag und stellten ihre Fähigkeiten bei Fun-Staffelläufen unter Beweis. Sport verbindet schließlich alle Menschen, egal welche Sprache sie sprechen und woher sie kommen. Nicht zuletzt hilft er bei der erfolgreichen Integration in die Gesellschaft.

Die Planung der Aktion war nicht immer einfach. Tatsächlich blieb es bis zu Beginn der Veranstaltung um 15 Uhr spannend: Viele Schülerinnen und Schüler des CSG hatten sich für den gemeinsamen Nachmittag mit Sport und Spielen angemeldet. Ob, wann und wie viele Flüchtlingskinder und Jugendliche jedoch tatsächlich kommen würden, war erst klar, als schließlich um 15.30 Uhr etwa 35 Besucher auf dem Sportgelände eintrafen.

Dann ging es aber auch direkt in die Teams und auf der Wiese und in der Sporthalle waren nur noch strahlende Gesichter zu sehen. Das CSG hat sich selbst als weltoffener Gastgeber präsentiert und die kleinen und großen Besucher musste man einfach sofort ins Herz schließen.

Ein unglaublicher Erfolg! Für uns als CSG gab es keine bessere Möglichkeit zu sagen: „Refugees Welcome at CSG!“

A. Biedermann 

Fotos @Bietigheimer Zeitung - Vielen Dank für die tollen Bilder!

 

Leckere Pasta und schöne Deko Alles Pasta - superlecker! 

(22.06.2016) Vergangenen Dienstag verwöhnte eine eifrige Gruppe aus dem Elternbeirat Schüler und Lehrer mit tollen Pastagerichten. In der Mittagspause entstand schnell eine lange Schlange, denn alle wollten dem verführerischen Duft aus dem Aufenthaltsraum folgen und sich eine Portion Pasta abholen. Ganz unterschiedliche, rundum leckere Soßen standen zur Auswahl. Die Tische waren liebevoll eingedeckt und als Nachtisch konnte man sich sogar noch mit Obst versorgen. 

Vielen Dank an alle Helfer!!!

(Foto: Denuga Mahendrarajah)

Béla Bartók-Konzert Béla Bartók im Beethoven-Saal

(14.06.2016) Die Musikkurse der Jahrgangsstufe 1 besuchten am vergangenen Freitag mit ihren Musiklehrern Frau Beshay und Herrn Joos das Konzert „Béla Bartók – Konzert für Orchester“ aus der Reihe SWR Young Classix „Fit für’s Abi“. Das Radiosinfonieorchester des SWR Stuttgart bietet in diesem Rahmen Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen in besonders ausgewählten Programmkonzerten die Möglichkeit, Konzert- und Orchesterluft zu schnuppern. Eingestimmt wurde das Publikum mit einer Konzerteinführung, in der Paul Pèsthy – erster Bratscher des RSO mit ungarischen Wurzeln – den Schülern Bartók als Person und Komponist näherbrachte. Als es dann Richtung Konzertsaal ging, waren die Schüler der J1 sichtlich beeindruckt – sowohl von der enormen Größe des Beethoven-Saals der Stuttgarter Liederhalle als auch vom klangvollen Orchester, dessen Instrumentalisten sich als eine Klasse für sich erwiesen und das Konzert für Orchester mit nachhaltigem Ausdruck interpretierten.

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Abschlussball

(Mai 2016) Die Aufregung war groß vor dem Abschlussball! Unsere Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen konnten in den vergangenen Monaten beim 1. TSC Besigheim Standardtänze erlernen. Schließlich gab an zwei Abenden die Möglichkeit, die Sohlen durchzutanzen! Vielen Dank an die tolle Kooperation mit dem Tanzsportclub, der uns diese beiden Fotos zur Verfügung gestellt hat:

Abschlussball Abschlussball

Fotos: Fotostudio Inge Hermann

BANE Berufs-Ausbildung an Neckar und Enz

Auf den Spuren der Römer

Die Lateinschüler der Klassenstufe 8 fuhren von Montag, 25.04 bis Mittwoch, 27.04. nach Trier.

(08.05.2016) Um 9.00 Uhr trafen wir uns alle gespannt am Bahnhof in Besigheim. Nach einer zeitraubenden, mit Zugproblemen bestückten Fahrt von rund sechs Stunden, geplant waren deutlich weniger, waren wir froh, endlich in Trier angekommen zu sein.

Auf dem Weg vom Bahnhof zur Jugendherberge sahen wir schon das Wahrzeichen Triers, die Porta Nigra. Diese zu besuchen war aber erst für den Abend geplant. So genossen wir eine wohlverdiente Pause.

In der Porta Nigra nahmen wir an einer Erlebnisführung teil. Die Schauspieler, welche die Führung mit uns machten, erzählten und spielten spannend. Sie arbeiteten mit antiken Sprüchen, modernen Spezialeffekten und einer tollen Geschichte, bei der wir als Besucher mitspielen durften. Auf eine interessante und amüsante Art lernten wir so mehr über Trier und die Porta Nigra.

Nach einem gemeinsamen Abendessen in der Jugendherberge, schauten wir zusammen einen Film zum Thema „Trier-Antik“.

Der Dienstag begann mit einer Stadtführung durch Trier. Während der Führung besichtigten wir vor allem die Basilika und die Kaiserthermen. Trotz der Kälte und des starken Windes erkundete die Klasse die Stadt auch ohne Führerin am Mittag weiter. Dabei besuchten wir unter anderem das Amphitheater am Stadtrand, den beeindruckend gebauten Dom und die bunt erleuchtete Frauenkirche.

Am Nachmittag stand eine Stadtrally an, um Trier noch besser kennen lernen zu können. Dabei hatten wir die Möglichkeit, die Römerbrücke, die Baberathermen und viel anderes Interessantes zu besichtigen.

Mit den Koffern im Schlepptau liefen wir am Mittwochvormittag zum Landesmuseum, wo wir die Gelegenheit hatten, verschiedene römische Ausstellungstücke zu betrachten. Nach dem Museumsaufenthalt war es leider schon wieder Zeit, nach Hause zu fahren.

Glücklicherweise gab es bei der Heimfahrt keinerlei Probleme. Alle kamen mit neuem Wissen und vielen schönen Erinnerungen wieder zu Hause an.   

Bianca Braster (8c)

SerenadenkonzertOhrwürmer frei Haus

Small-Band Big-Band Rhetorik-AG

Der Ohrwurm verschwindet einfach nicht Orchester Orchester, Chor und drei Klassen

(30.04.2016) „Überall ist Musik, wir brauchen nur hinzuhören“ rief die Rhetork-AG dem Publikum in der zum Bersten vollen Alten Kelter zu. Die Musikfachschaft hatte einen Abend voller Ohrwürmer in petto, sodass jeder seinen eigenen mit nach Hause nehmen und über den Besten des Abends abstimmen konnte.

Ein Ohrwurm kann uns bereits morgens überfallen: Man dreht das Radio auf, von Lorde ertönt „Royals“ – gute Laune ist vorprogrammiert. Oder man erwischt sich dabei, wie man nach dem Kinobesuch ständig die Titelmelodie vor sich hinsummt, so geschehen nach „Forrest Gump“, „Herr der Ringe“ oder „Django Unchained“. Ein typischer Ohrwurm für den samstäglichen Fernsehabend von Früher ist Beethovens „Freude schöner Götterfunken“. Mit all diesen und noch viel mehr eingängigen Melodien überraschten die Streicherklassen, die Small- und die Big-Band, der Unter-, Mittel- und Oberstufenchor, das Orchester, die Klassen 7c, 8a und 10 c sowie die Akustik-AG.

Die Zuhörer waren begeistert und quittierten die überragende Leistung mit kräftigem Applaus und Zugaberufen. Als „Ohrwurm des Abends“ wählten die Besucher dann „Adiemus“ von Karl Jenkins.

Ein großes Dankeschön geht an die alle Mitwirkenden, vor allem natürlich an die Lehrer: Eva Beshay, Dorothea Bronner, Michael Kelleni, Diana Leitmann, Mariola Pult, Matthias Schupp, Christiane Schwarze, Marina Sonderegger und Katja Teufel-Pevny.  

West Side Story - ein tolles Erlebnis!

(24.04.2016) Im Rahmen der Lerneinheit „Musicals“ im Musikunterricht besuchten die achten Klassen a, c und d am Freitag, den 15.04.2016 das Stadttheater in Pforzheim. Auf dem Programm stand das Musical „West Side Story“.

Nach einer 45-minütigen Busfahrt kamen die Schüler in Pforzheim an. Schon vor der Show waren alle bester Laune.

In dem Stück, das in Amerika so um das Jahr 1960 spielt, ging es um zwei sich rivalisierende Gruppen von Teenagern und besonders um einen jungen Mann und eine junge Frau aus den jeweils verschiedenen Gruppen, die sich ineinander verliebten. Dadurch entstanden noch mehr Konflikte, als es so schon gab.

Das Stück wurde, obwohl viele Hauptdarsteller krank ausfielen und vertreten werden mussten, sehr eindrucksvoll und interessant inszeniert. Auch das Orchester war sehr beeindruckend.

Wieder zu Hause angekommen, stand für Schüler und Lehrer fest, dass es ein sehr schöner Abend war. 

Bianca Braster (8c) 

Überfüllte und verspätete Schulbusse

Fortgesetzte Klagen über überfüllte bzw. verspätete Schulbusse haben Herrn Bürgermeister Bühler veranlasst, an einem Runden Tisch unter seiner Leitung Vertreter von Stadt, Schulen, Busunternehmen und des Landratsamtes zu versammeln. Dazu haben wir mit Hilfe von Schülern zu den besonders kritischen Linien Daten erhoben. Allen Beteiligten ist bewusst, dass die Strecke von der AAS Mundelsheim über Besigheim als Ausweichstrecke bei Problemen auf der Autobahn genutzt wird, dieses erhöhte Verkehrsaufkommen aber nicht bewältigen kann und somit Verspätungen zwangsläufig sind.

a. Busanbindung von Ottmarsheim

Acht Minuten vor dem regelmäßig überfüllten und verspäteten Schulbus fährt zur ersten Stunde ein Linienbus mit Haltestelle Oberamteigasse. Dieser wird von Schülern kaum angenommen, ist aber ausdrücklich auch für den Schülerverkehr vorgesehen. Dieser Bus muss nachdrücklich empfohlen werden, da aufgrund einer Brückensperrung auf der Anfahrtstrecke des zuletzt fahrenden und überfüllten Busses mit einer Verbesserung der Situation kurzfristig nicht zu rechnen ist.

Auch nach der neunten Stunde fährt neben dem Schulbus sieben Minuten später ein Linienbus an der Oberamteigasse ab, der ebenfalls für Schüler vorgesehen ist. Er kommt übrigens vor dem in der Jahnstraße abfahrenden Schulbus an.

b. Busanbindung von Löchgau und Freudental

Auch hier fahren im Abstand von 15 Minuten zwei Busse zur ersten Stunde, die sogar beide die Jahnstraße anfahren. Auch für die Rückfahrt nach der 9. Stunde fahren zwei Busse innerhalb des vertraglich festgelegten Zeitabstandes nach Unterrichtsende.

c. Busanbindung Mundelsheim, Hessigheim bzw. Gemmrigheim,  Walheim

Wir mussten feststellen, dass auf diesen Linien die Gesamtkapazitäten ebenfalls ausreichend sind.

Somit bleibt nur der Appell an die Schüler und an Sie als Eltern, für eine angemessene Verteilung auf die Busse zu sorgen. Geringe Unterschiede in der Entfernung zur Bushaltestelle (Jahnstraße bzw. Oberamteigasse) bzw. in der Abfahrtszeit müssen akzeptiert werden. Es ist nicht notwendig und keine gute Alternative, sein Kind mit dem PKW zur Schule zu fahren.

Zu Ihrer Orientierung finden Sie die aktuellen Busfahrpläne mit spezifischen auf unsere Unterrichtszeiten abgestimmten konkreten Hinweisen. Wenn Sie mit der Maus auf das Kommentarfeld fahren, wird dessen Inhalt angezeigt.

Erfolgreich mit Latein beim 35. Landeswettbewerb für „Alte Sprachen“ 

(07.03.2016) Lea Sartorius aus der Klasse 10b hat erfolgreich am diesjährigen Landeswettbewerb für „Alte Sprachen“ teilgenommen. Sie entschied sich für das Thema zur mythischen  Penelope, der Frau des berühmten griechischen Helden Odysseus. Ihre Aufgabe war es, eine vergleichende Seminararbeit zu verfassen. Hierzu musste sie Textpassagen aus der Odyssee des Homer und den Heroides von Ovid verwenden. In beiden Werken wird die Geschichte der Penelope erzählt, deren Mann in den trojanischen Krieg zog und nach einer schier endlosen Odyssee erst nach zwanzig Jahren nach Hause zu ihr zurückkehrte. Jedoch erzählen die beiden Autoren die Geschichte aus völlig verschiedenen Perspektiven, was den Vergleich so spannend macht. Ovid lässt die einsame Ehefrau selbst in einem Liebesbrief zu Wort kommen, während Homer eindeutig Odysseus in den Vordergrund stellt. 

Mit ihrer Wettbewerbsarbeit erreichte Lea die 2. Preiskategorie und hat die Teilnahme an einem interdisziplinären Seminarwochenende gewonnen.

Wir gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg und hoffen, dass unsere Schule und das Fach Latein auch im nächsten Jahr wieder beim Landeswettbewerb für „Alte Sprachen“ vertreten sind.    

N. Pogadl

Umtriebige Schule mit bilingualem Zug

Tag der offenen Tür am Christoph-Schrempf-Gymnasium

(03.03.2016) Die Tür zur Schule ging auf und eine bunte Vielfalt präsentierte sich: Links begrüßten die Elternvertreter, liebevoll dekorierte Tische luden zum Verweilen ein, die SMV stellte ihr Großprojekt „Schule als Staat“ vor, die Schülerfirma pries ihre Produkte an, Siebtklässler verkauften selbstgemachte Speisen und die Big Band sowie die Akustik-AG begeisterten das Publikum. Die ersten Schritte im Christoph-Schrempf-Gymnasium sind gemacht.

Bewirtung durch Klasse 7 Aufmerksame Zuhörer Übung macht Meister Experimente im Chemie-Raum Bilingualer Zug

Schulleiter Jörg Weisser begrüßte die Viertklässler und ihre Eltern in der Aula, wo er ihnen eine gleichermaßen strukturierte wie umtriebige Schule präsentierte. Strukturen bietet natürlich der Unterricht – doch Schule ist noch viel mehr: So können sich die Kinder entscheiden, in die Streicherklasse zu gehen, um in Kooperation mit der Besigheimer Musikschule das Cello- oder Geigenspiel zu erlernen. Sie haben die Möglichkeit, eine der vielen AGs zu besuchen, beispielsweise die Small-Band oder den Chor, die Schach-AG oder die Tastatur-Schulung. Sobald kein Nachmittagsunterricht stattfindet, können Schüler am die Hausaufgaben-Betreuung besuchen, wo sie verlässlich bis 15.30 Uhr betreut werden, hierbei wird auch mit dem Fitkom zusammengearbeitet. In der Mittagspause steht die Kantine der Firma Komet offen, um die Schüler zu bewirten. Außerdem können sie sich Spiele ausleihen oder sich auf dem Schulhof austoben.

Im Anschluss brachte Schülersprecher Daniel Christen ein wichtiges Konzept der Schule auf den Punkt, indem er sagte, die Schule habe eine starke SMV, „wir helfen auch den Schwachen.“ Dass die SMV äußerst umtriebig ist, beweisen gerade die vielen Aktivitäten für Fünftklässler, sei es die Rallye zu Beginn des Schuljahres, die Schulhausübernachtung oder die Nikolausaktion. Vor allem zeigt sich dies durch das Großprojekt „Schule als Staat“ und die Auszeichnung des Gymnasiums als „Schule gegen Rassismus – Schule mit Courage“.

Beim neugierigen Gang durch das Schulgebäude gab es vor allem ein großes Thema: den neuen bilingualen Zug, der ab dem nächsten Schuljahr am CSG angeboten wird. Einen kleinen Vorgeschmack erlebten die Kinder im Erdkunderaum, wo Siebt- und Achtklässler für die Besucher das Planetenspiel „hide and seek“ vorbereitet hatten. Lehrerinnen erläuterten die Grundzüge des neuen Angebots: In Klasse fünf erhalten alle Schüler verstärkten Englischunterricht. Sie entscheiden dann, zusammen mit den Lehrern, ob sie ab der sechsten Klasse den bilingualen Zug einschlagen wollen. Ab der siebten Klasse haben die Schüler dann ein Sachfach in englischer Sprache. Zunächst wird dies Erdkunde sein, später kommt Geschichte hinzu und ab der neunten Klasse stehen Naturwissenschaften sowie Wirtschaftslehre im Fokus.

Auf dem weiteren Rundgang durch die Schule wurden die Gäste von den vielen fleißigen Schülern umgarnt, die im Mathe-Raum ein DinA4 Papier so zerschnitten, dass man stehend hindurch laufen konnte, im Chemie-Saal Zahnpasta für Elefanten herstellten, die Kinder Cello spielen ließen und mit ihnen „1, 2 oder 3“ auf Italienisch, Latein und Französisch spielten. So fiel es den Viertklässlern leicht, sich in dieser neuen Umgebung wohlzufühlen. 

Spaß auf dem Eis

(26.02.2016) Die fünften und sechsten Klassen verbrachten einen erlebnisreichen Tag auf dem Eis der Bietigheimer Eishalle. Zusammen mit ihren Lehrern tollten sie in Schlittschuhen durch die Halle und genossen diesen Ausflug. 

Gruppenbild auf dem Eis La-Ola auf dem Eis Die betreuenden Lehrer hatten auch viel Spaß!

DELF-Diplomfeier Internationales Diplom verliehen

(21.02.2016) In einem feierlichen Rahmen wurden sechzehn Schülerinnen und Schüler des Christoph-Schrempf-Gymnasiums für ihre tolle Leistung im Fach Französisch mit einem internationalen Diplom belohnt. Im vergangenen Schuljahr hatten sie die Prüfung zum sogenannten DELF abgelegt.

Unter dem DELF – oder auch „diplôme d’études en langue française“ – verbirgt sich ein vom Französischen Institut angebotenes Examen, anhand dessen das Sprachniveau getestet und bestätigt wird. In Besigheim haben sich die Französischlehrerinnen entschlossen, den Schülern der zehnten Klassen das DELF anzubieten. Katja Teufel-Pevny organisierte daher den Ablauf der Prüfungen in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter „Institut français“. Die Fachlehrerinnen Dagmar Rüther und Bianca Kast-Paa bereiteten ihre Schützlinge während des Unterrichts auf die besonderen Aufgabenstellungen vor, die das Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen betreffen. 

Auf diese Weise lernten die Schüler bereits vor dem Abitur eine echte Prüfungssituation kennen. Außerdem war es gerade auch Eleven, die Französisch nach der zehnten Klasse abwählen wollten, möglich, ihre Sprachkenntnisse festhalten zu lassen. Die sechzehn Schüler konnten nun von Schulleiter Jörg Weisser das Diplom entgegennehmen, das beglaubigt, dass sie das Niveau B1 einer fortgeschrittenen Sprachverwendung erreicht haben. 

Bilingualer Zug am CSG

(28.01.2016) Nach der Zusage des Regierungspräsidiums hat das Christoph-Schrempf-Gymnasium wie schon zahlreiche andere Gymnasien in Baden-Württemberg die Möglichkeit, einen bilingualen Zug ab der sechsten Klasse einzurichten. Die Vorbereitungen innerhalb der Schule sind in vollem Gange.

Bilingualität bedeutet Zweisprachigkeit. Doch was können sich Kinder und Eltern unter bilingualem Unterricht vorstellen? Einhergehend mit der Globalisierung – gerade auch in der Berufswelt – ist es von Vorteil, differenziert, sicher und geläufig auf Englisch kommunizieren zu können. Erste Grundlagen können bereits im Jugendalter geschaffen werden. Für die Schule bedeutet dies, dass Englisch Unterrichtssprache in Sachfächern ist.

Was besagt dies ganz konkret? Am Christoph-Schrempf-Gymnasium haben alle Schüler in der fünften Klasse fünf Stunden Englisch. Eine weitere Stunde ermöglicht es den Lehrern, zusätzliche bilinguale Schwerpunkte zu setzen. Entscheidet sich ein sprachlich begabtes und interkulturell interessiertes Kind dann für den bilingualen Zug, hat es im Gegensatz zu Mitschülern in den Parallelklassen sechs statt nur vier Stunden Englisch in der sechsten Klasse. Die zwei zusätzlichen Stunden dienen der Vertiefung der Englischkenntnisse und der vorbereitenden Erarbeitung bilingualer Methoden.

Ab der siebten Klasse werden unterschiedliche Sachfächer auf Englisch unterrichtet. Dazu gibt es auf den Bildungsplan abgestimmte eigene Schulbücher und Arbeitsmaterialien. Dadurch wird sichergestellt, dass auch die Schüler dieses Zuges die Ziele des Fachunterrichtes erreichen.  Zunächst gilt dies für Erdkunde. In der achten Klasse haben die Schüler dann bilingualen Erdkunde- und Geschichtsunterricht. Ein Jahr später tritt mit dem  Fach Biologie eine Naturwissenschaft in den Fokus. Nachdem die Jugendlichen in Klassenstufe zehn gewechselt sind, wartet auf sie bilingualer Unterricht in Physik oder Biologie sowie in Wirtschaftslehre. Außerdem wird in der Jahrgangsstufe – also in Klasse elf – ein Seminarfach auf Englisch angeboten.

Natürlich bedeutet die Wahl des bilingualen Zuges auf der einen Seite einen Mehraufwand. Über die acht Jahre am Gymnasium verteilt stehen sechs zusätzliche Stunden für die Schüler an. Auf der anderen Seite steht ein großer Nutzen: Bilinguale Schüler vertiefen ihre fremdsprachliche Kompetenz und erwerben Fähigkeiten, die ihnen in Studium und Beruf Vorteile verschaffen. Der Umgang mit der Fremdsprachigkeit wird selbstverständlich, das Interesse an anderen Kulturen intensiviert sich. Außerdem erhalten die Schüler ein „Bilinguales Zertifikat Deutsch / Englisch“ zusätzlich zur Allgemeinen Hochschulreife.

Das Christoph-Schrempf-Gymnasium darf bereits ab dem kommenden Jahr den bilingualen Unterricht anbieten. Somit können die derzeitigen Fünftklässler wählen, ob sie ab dem nächsten Schuljahr den Sprung in den bilingualen Zug wagen wollen. Natürlich werden sie bei der Entscheidung von den Englischlehrern unterstützt. Alle Schüler haben die gleichen Möglichkeiten, unabhängig von ihren bisherigen Entscheidungen hinsichtlich der Fremdsprachenwahl oder der Streicherklasse. Mit der Entscheidung für diesen bilingualen Zug ist auch keine Einschränkung hinsichtlich der späteren Profilwahl verbunden.

Für alle Fünftklässler und ihre Eltern wird im Rahmen der Information zur Wahl der zweiten Fremdsprache am 22. Februar um 19 Uhr vor den Klassenpflegschaftssitzungen über den bilingualen Zug informiert. Der Elternwunsch wird dann mit der Fremdsprachenwahl an die Schule übermittelt, also nach dem Informationsabend. Danach ist noch eine individuelle Beratung möglich. Im Laufe der Schulpräsentation am 1. März werden alle Eltern der derzeitigen Viertklässler über diese neue Möglichkeit in Kenntnis gesetzt.

 

cc-unten
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