Schrempfinger Blog

C(oole) S(torys) G(arantiert)

Willkommen auf dem Schrempfinger Blog, dem Online Blog des Christoph-Schrempf-Gymnasiums.

Hier auf unserem „Schrempfinger Blog“ laden wir, wie unser Motto garantiert, coole Artikel oder z.B. Rezepte hoch. Jeden Monat werden wir von der SMV Sektion „Breaking-News“ Artikel einstellen. Dazu werden wir, wenn ein neuer Artikel online gegangen ist, auf der Startseite der Homepage des Christoph-Schrempf-Gymnasiums einen kurzen Hinweis mit Link zum Blog geben. Ihr könnt den „Schrempfinger Blog“ entweder auf der Homepage unter Schüler -> Schrempfinger Blog oder über den verlinkten Link auf der Homepage aufrufen.

Wenn ihr auch einen Artikel schreiben wollt, dann wendet euch einfach an die Schülersprecher.

Lern- und Hausaufgabentipps

Wenn du ordentlich und konzentriert arbeiten möchtest, solltest du einiges beachten, damit es nicht SO aussieht.

  1. Mache dir eine freie Arbeitsfläche, auf der du ordentlich lernen und arbeiten kannst.
  2. Lasse dich nicht ablenken. (Lege dein Handy zur Seite!)
  3. Schreibe immer ordentlich, gut strukturiert und mit lesbarer Handschrift, damit es später jeder lesen kann.
  4. Achte auf kleine Pausen, damit du nicht überanstrengt wirst. Mache die Pausen aber nicht zu lang.
  5. Suche deine individuelle Lern- und Hausaufgabenstrategie. Es gibt zwei Möglichkeiten, um viel Lernstoff zu bewältigen:

–  Fang mit deinen Lieblingsfächern an, um mit viel Motivation zu starten 

oder

– Hebe dir „das Beste“ für den Schluss auf.

  1. Wenn du viel lernst könntest du dir ein eigenes Übungsheft zulegen, damit deine normalen Hefte nicht zu schnell voll werden.
  2. Iss nichts während deiner Hausaufgaben oder Übungen.
  3. Wiederhole das Gelernte, damit du es schneller und länger im Kopf behältst.
  4. Räume das Lern- oder Hausaufgabenmaterial direkt nach dem Erledigen wieder auf, damit du beim nächsten Mal sofort anfangen kannst und Ordnung bewahrst.
  5. Belohne dich für deine Arbeit.
  6. Hab Spaß am Lernen😉

Ich hoffe, mit diesen Tipps kannst du besser lernen und Hausaufgaben erledigen. Viel Erfolg!!!

Tipps von Tamina Druckenmüller 5d

Fotos von Benedict Theisen

Interview mit Herrn Hielscher vom 03.03.2021

  1. Wann denken Sie, dass die Schulen wieder aufmachen?

Heute ist ja ein Gespräch mit den RegierungschefInnen, sie werden besprechen, ob die Schulen wieder öffnen. Eigentlich will jeder, dass die SchülerInnen wiederkommen, wahrscheinlich kommen sie aber erst nach Ostern wieder.

  1. Fehlen Ihnen die SchülerInnen und ihre KollegInnen?

Ja sehr, das ist echt schon schwierig, wenn man alleine im Gebäude sitzt. Ich mag die SchülerInnen und möchte sie auch gerne sehen. Wenn man sie nicht sehen kann, ist das nicht so toll. Wenn ich aus dem Fenster auf den Schulhof blicke, sehe ich keine Schüler. Vor dem Lockdown war der Schulhof immer voll.

  1. Finden Sie, dass die HPI Schul.Cloud und Moodle gut mit den Schülern funktionieren?

Ich finde, dass die HPI Schul.Cloud leicht zu bedienen ist und deshalb auch für jüngere SchülerInnen gut geeignet ist. Moodle hat sich gebessert, am Anfang gab es einige Probleme, aber jetzt geht es.

  1. Haben Sie während des Homeschoolings viel zu tun?

Ich habe selbst Klassen und muss denen ja auch Material liefern und die geschickten Aufgaben korrigieren.

  1. Stehen Sie im Lockdown früh auf?

Ja natürlich, ich muss ja schon um 8 Uhr Aufgaben hochladen. Ich stehe wie immer um 7 Uhr auf.

  1. Sind Sie während der Corona Zeit viel draußen?

Nein, leider nicht. Ich sitze die meiste Zeit vor dem PC. Aber vormittags versuche ich mich wenigstens ein bisschen zu bewegen.

  1. Haben Sie schon mal Arbeitsmaterialien für den Unterricht vergessen?

Ich denke ja, in der langen Zeit als Lehrer habe ich sie bestimmt schon mal vergessen.

  1. Welche Klasse ist am lautesten und welche am leisesten?

Ich unterrichte ja nur drei Klassen und die sind was die Lautstärke angeht okay. Da würde ich jetzt nicht sagen, dass eine besser oder schlechter ist.

  1. Was war früher ihr Lieblingsfach?

Ich mochte früher Physik am meisten, deswegen unterrichte ich dies auch.

Von Nina Fischer und Penelope Höhnle, 5D

Prepping

Ein Leck in der Gasleitung, ein Brand, ein Atomunfall – Katastrophen treffen oft völlig unerwartet ein und können fatale Folgen haben. Deshalb ergibt es umso mehr Sinn, sich auf solche Situationen vorzubereiten. In dem folgenden Artikel möchte ich euch zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich vorzubereiten. Das Wort „Prepping“ kommt vom Englischen „to be prepared“, was so viel wie „vorbereitet sein“ bedeutet.

Am Anfang jeder Vorbereitung steht eine Gefahrenanalyse, das heißt, man macht sich Gedanken darüber, was am ehesten passieren könnte. Da eine ausführliche Gefahrenanalyse für Besigheim und Umgebung den Rahmen des Artikels sprengen würde, nenne ich hier nur die wichtigsten Dinge.

  • Blackout: Stromausfall über längere Zeit, davon wäre auch die Wasser- und die Wärmeinfrastruktur betroffen (nicht mehr funktionierende Magnetventile etc.)
  • GaU: Größter anzunehmender Unfall (siehe Tschernobyl und Fukushima) im Kernkraftwerk Neckarwestheim, bzw. in den Atomkraftwerken Nogent (Frankreich) und Philippsburg (Deutschland)

In den USA gibt es eine spezielle Gruppe von Preppern, die sogenannten „Doomsday-Prepper“. Diese versuchen, sich mit Bunkern, Lebensmittelvorräten für mehrere Jahre und mit Waffen auf den Weltuntergang vorzubereiten. Die Szene ist von unrealistischen Endzeitvorstellungen durchwandert, die zum Teil aus Filmen oder Computerspielen stammen. Diese Art des Preppings verschlingt nicht nur hunderttausende Euro, sondern ist außerdem völlig nutzlos (Wenn man in einem Bunker Lebensmittel für ein Jahr lagert, was passiert dann nach diesem Jahr?). Ein interessantes Video zum Thema findet ihr hier und hier von Galileo auf YouTube.

Bei einer Katastrophe gibt es zwei Herangehensweisen. Entweder man setzt auf Sicherheit in den eigenen vier Wänden („Bug-in“), oder man verlässt das Zuhause, um in der Natur abseits der Zivilisation zu leben, oder um zu einem für solche Fälle angelegten Ausweichquartier zu kommen („Bug-out“). Bug-in ergibt zum Beispiel bei kleineren Katastrophen oder bei Naturkatastrophen Sinn, Bug-out kann z.B. bei langfristigen Ausfällen oder bei bewaffneten Konflikten sinnvoll sein. Für den Bug-in empfiehlt es sich, Material zur Abdichtung von Türen und Fenstern und einen Lebensmittelvorrat für mindestens zehn Tage für alle Familienmitglieder und gegebenenfalls für die Haustiere bereitzuhalten. Selbstverständlich sollte auch für ausreichend Trinkwasser gesorgt sein. Grundsätzlich muss man aber bei jeder Katastrophe selbst abwägen, welche Strategie man anwendet. Für den Fall des Bug-outs ist ein sogenannter BoB („Bug-out-bag“ = Fluchtrucksack) nützlich. In diesem Rucksack finden sich Dinge zum Feuermachen, zur Nahrungsmittelbeschaffung, zur Wasserreinigung, zum Bauen von Unterständen und wichtige Dokumente, um sich auszuweisen. Die Devise lautet: möglichst viel einpacken, den Rucksack aber möglichst leicht halten. Im Fall des Bug- outs kann Survival- und sogenanntes „Bushcraft“-Know-how sehr nützlich sein, um den Aufenthalt in der Natur so angenehm wie möglich zu gestalten.

Der Unterschied zwischen Survival und Bushcraft besteht darin, dass man beim Bushcraften bewusst in die Natur geht, um zu entspannen und zurück zur Natur zu finden. Die Techniken sind meist die gleichen, nur muss man beim Bushcraft nicht vor jedem Schritt abwägen, ob dieser die drei Grundbedürfnisse Wasser, Nahrung und Schutz befriedigt. Die beiden Begriffe werden meist in einem Atemzug genannt, obwohl sie unterschiedliche Dinge bezeichnen. Der Begriff „Bushcraft“ ist nicht klar umrissen, so besitze ich z.B. Bücher mit dem Titel „Bushcraft“, die aber von Survival handeln.

Der offizielle Ansprechpartner zum Thema Krisenvorsorge ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz. Es hat auch einen umfangreichen Flyer mit Tipps zur Krisenvorsorge herausgebracht. In diesem stehen konkrete Angaben zur Vorratshaltung und Listen, was in einen BoB gehört. Er kann kostenlos im Internet heruntergeladen oder ebenfalls kostenlos im Rathaus als Printversion abgeholt werden. Außerdem gibt es eine App zur Bevölkerungswarnung, welche im Playstore oder im Apple Store heruntergeladen werden kann. Mit dieser werden Push-Nachrichten an das Smartphone gesendet, die über eventuelle Gefahrenlagen informieren.

In der Survivalszene gibt es relativ viele bekannte Personen, wobei man aufpassen muss, nicht den Überblick zu verlieren. Außerdem sollte man darauf achten, dass diese Person kein „Survival-Camping“ betreibt und sich wirklich mit Überleben in der Wildnis beschäftigt. Eine sehr bekannte Person dürfte der britische Abenteurer Bear Grylls sein, welcher aber mehr der Unterhaltung dient und nicht wirklich Wissen vermittelt. Ein anderer, der in Deutschland sehr bekannt ist, ist Joe Vogel. Er ist Diplombiologe, Autor, Survivalexperte und -trainer. Ich besitze selbst mehrere Bücher von ihm, die ich allesamt sehr gelungen finde. Ebenfalls Survivalexperte ist der Österreicher Reinhard „Reini“ Rossmann. Er bietet neben Survivaltrainings auch Urlaub in seiner sogenannten „Bushcraft Area“ an, ein Privatwald, in dem man Bushcrafttechniken und -methoden ausprobieren kann, ohne dafür wegen Wildcampings belangt zu werden. Auch gibt es dort Blockhütten, in denen man übernachten kann, falls man nicht im Wald übernachten möchte. Interessante YouTube-Kanäle zum Thema sind z.B.:

In der Outdoorszene gibt es viele Ausrüstungsanbieter, zum Teil auch militärisch-taktische. Mil-Tec oder MFH zum Beispiel produzieren sehr billige Ausrüstung, welche aber öfters starke Qualitätseinbußen hat. Bekannte Marken sind Tatonka, Tasmanian Tiger (gehört zu Tatonka), Youtube-Kanal von Tasmanian Tiger, 5.11, Eickhorn, Victorinox und viele andere. Gebrauchte Armeeware ist eine nennenswerte Alternative, die durchaus so gut wie Neuware, manchmal auch besser sein kann. Dies erklärt sich damit, dass die Ausrüstung von billigen China-Herstellern oft nicht mit der von offiziellen Behörden geprüften Armeeware mithalten kann. Armeeware hat meistens zum Ziel, möglichst robust zu sein.

Prepping muss nicht unbedingt teuer sein. Man hat keinen unmittelbaren Zeitdruck und es gibt auch günstige Ausrüstung, wie zum Beispiel ein Messer von Mora, einfache Ausrüstung von Mil-Tec, MFH, Brandit oder gebrauchte Armeeausrüstung. Gerade wenn man wenig Geld zur Verfügung hat, sollte man darauf achten, nichts Unnötiges zu kaufen. Messer, Feuerstahl, Spaten, Schnur, Säge, Erste-Hilfe-Set und eine Trinkflasche können die Basis für den BoB darstellen, Lebensmittel werden die meisten sowieso für drei oder vier Tage Zuhause haben. Auf YouTube gibt es genug Videos zum Thema „günstige Ausrüstung“, zum Beispiel dieses hier.

Der Umgang mit der Ausrüstung sollte regelmäßig geübt werden, auch erfordern manche Ausrüstungsgegenstände eine gewisse Pflege und Wartung. Was aber immer erfolgen sollte ist ein umfangreicher Erste- Hilfe-Kurs, am besten einer, der extra für Outdoor- und Selbstbehandlung ausgelegt ist. Solche Kurse findet man zum Beispiel bei der Outdoorschule Süd e.V. Diese bietet in Zusammenarbeit mit Tatonka verschieden große vorgepackte Erste-Hilfe-Sets an, die aber nach den eigenen Bedürfnissen, dem Erfahrungsstand und der Gruppengröße erweitert werden sollten.

Alles in allem ist Prepping ein interessantes Hobby, das im Ernstfall persönlichen Schaden abwenden kann. Außerdem kann man mit dem Material aus dem BoB auch Bushcraften gehen, bzw. draußen übernachten, Techniken ausprobieren und ähnliches. Auch sollte man mindestens ein bis zweimal pro Jahr rausgehen, um seine Fähigkeiten nicht zu verlieren. Allerdings muss man aufpassen, man darf nämlich nicht im öffentlichen Wald übernachten oder Feuer machen. Außerdem muss man in Naturschutzgebieten aufpassen, denn in diesen ist das Verlassen der Wege, das Feuermachen, das Beschädigen von Pflanzen und das Übernachten verboten. Am besten holt man sich eine Genehmigung beim Rathaus, fragt einen Privatwaldbesitzer nach Erlaubnis, nimmt an einem Survivaltraining teil oder sucht sich Institutionen, die Wälder vermieten, zum Beispiel die oben genannte Bushcraft-Area von Reini Rossmann.page2image51076416

Hier findet ihr noch einige Buchtipps zu dem Thema:

  • Erste Hilfe Outdoor, Ziel Verlag, Peter Oster
  • Survival, Ullstein, Joshua Piven und David Borgenicht
  • Bushcraft Erste Hilfe, Anaconda, Dave Canterbury und Jason A. Hunt
  • Joe Vogels Survivallexikon, Pietsch, Joe Vogel
  • Pflanzliche Notnahrung, Pietsch, Joe Vogel
  • Bushcraft, Amazon, James Pearson
  • ASMC Basiskatalog, Ausgabe 37

Quellen: Survival Lexikon von Joe Vogel, Prepper Handbuch von Walther Dold, Bushcraft von James Pearson, https://ueberlebenskunst.at/ , https://vivalranger.com/ , sonstige siehe Links im Artikel

Autor: Emil Schunk, Klasse 6c, Schuljahr 20/21

Dieser Artikel wurde mit größter Sorgfalt und mit bestem Wissen und Gewissen recherchiert und verfasst. Dennoch übernimmt der Autor keine Haftung für eventuelle Falschaussagen oder Sachschäden, die durch die Beachtung oder Nichtbeachtung dieses Artikels entstehen können. Dieser Artikel beinhaltet keine Werbung, die Herstellerempfehlungen beruhen einzig und allein auf dem Wissen und der Erfahrung des Autors.

In der Quarantäne

Magdalena, 10 Jahre alt, erzählt:

Ich habe zwei Wochen in der Quarantäne verbracht. In meiner Klasse gab es einen Fall von Corona, eine Mitschülerin wurde vom Covid-19-Virus angesteckt. Am Anfang freute ich mich sehr und ich dachte: „Juhu, zwei Wochen schulfrei und überhaupt nichts zu lernen!“ Doch unsere Klassenlehrerin schickte uns fast jeden Tag sehr viele Aufgaben, die wir zu Hause erledigen mussten. Wir hatten Mathe-, Deutsch- und Englisch- Arbeitsblätter zu erledigen. Meine Eltern gingen weiterhin zur Arbeit und meine große Schwester hatte weiterhin Unterricht in der Schule. So war ich vor allem vormittags oft alleine zu Hause. Ich wollte wenigstens einmal auf den Spielplatz gehen, aber ich durfte unser Grundstück nicht verlassen. Zum Glück haben wir einen Garten, in dem ich viel Zeit verbracht habe, wenn das Wetter gut war. Ich fuhr dort mit meinen Rollschuhen, aber eben nur kurze Strecken. Das war ziemlich nervig! Als die Hälfte der Quarantäne vorbei war, hatte ich alle Spiele gespielt. Mir wurde bald richtig langweilig und irgendwann fühlte ich mich auch sehr einsam. Meine Freundinnen durfte ich natürlich nicht treffen. Ab und zu telefonierten wir oder verabredeten uns auch virtuell auf Skype. Leider durfte auch meine Oma nicht zu Besuch kommen, die mich sonst sehr gerne betreut hätte. Da sie in einem Altenheim arbeitet, war die Gefahr der Ansteckung viel zu groß. Nur mit meinem Kater konnte ich ausgiebig spielen. Ich habe mich mit Klavier üben und Stricken beschäftigt. Außerdem habe ich natürlich auch viel Zeit vor dem Computer und Fernseher verbracht. Etwas, das mir besonders in Erinnerung bleibt, ist das gemeinsame Kochen mit meiner Mutter. Schon immer wollte ich dabei helfen, Klöße zu formen, jetzt hatte ich endlich ausreichend Zeit dafür. Ich habe sogar gelernt, den Teig herzustellen und kann dieses Gericht mittlerweile ganz alleine kochen.

Nach diesen langen 14 Tagen bin ich sogar freiwillig mit meinen Eltern einkaufen gegangen. Das mache ich sonst nie!

Ich war heilfroh, als ich endlich meine beste Freundin wiedersehen konnte und dass ich wieder zurück zur Schule gehen durfte, um auch andere Freunde wiederzutreffen.

Man kann so viele Menschen auf Skype treffen wie man will, aber seine Freunde und Freundinnen persönlich zu sehen, ist doch am allerschönsten. Das kann ich euch sagen! 

Ich möchte nicht noch einmal in die Quarantäne, denn man fühlt sich irgendwann ziemlich alleine und abgeschnitten vom Alltag. Außerdem war ich auch immer etwas unsicher, ob ich mich ebenfalls angesteckt hatte und falls ja, wie würde die Krankheit bei mir verlaufen?

Entstanden am 20.12.2020 

Bericht von Penelope H. (5d).

Gebrannte Mandeln

Man benötigt:

200g Mandeln

200g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Teelöffel Zimt

100ml Wasser

Zubereitung:

Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen und in eine Pfanne geben. Das Wasser dazugeben. Den Herd auf hohe Stufe einschalten und die Mischung ohne Rühren zum Kochen bringen. Die Mandeln unterrühren. Jetzt unter dauerndem Rühren mit hoher Temperatur weiterkochen, bis der Zucker trocken und bröselig wird. Danach den Herd auf mittlere Temperatur stellen.  Die Masse mit den Mandeln solange rühren, bis der Zucker anfängt zu schmelzen und die Mandeln beginnen zu glänzen. Dann die Mandeln auf flach ausgelegtes Backpapier schütten, mit zwei Gabeln verteilen und abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Quelle: https://www.chefkoch.de/rezepte/1005281205736432/Gebrannte-Mandeln.html 

(Antonia A.)

Sortierfächer

Ordnung am Schreibtisch

Ordnung am Schreibtisch ist nicht immer leicht, aber eines der wichtigsten Dinge im Schulalltag, auch im Homeschooling.

Ohne Ordnung am Schreibtisch kann man sich nicht richtig auf die Hausaufgaben konzentrieren. Außerdem muss man auch keine Zeit mehr verschwenden, um Ordnung zu schaffen, wenn der Schreibtisch immer ordentlich ist und kann somit mehr mit Freunden unternehmen oder mehr für die Schule arbeiten. Allgemein bleibt so mehr Freizeit.

Ordnungshelfer wie Fächer mit Beschriftungen helfen dir dabei, um Hefte und Bücher nach Schulfächern zu sortieren. Auch Stiftehalter können in das Stiftechaos Ordnung bringen.

Schaffe dir Ablageflächen, um noch zu erledigende Aufgaben ablegen zu können. Sortiere diese regelmäßig. Entsorge überflüssige Papiere, Zettel, defekte und ungenutzte Dinge. Außerdem ist es nützlich, einen Papierkorb in der Nähe des Arbeitsplatzes bereitzustellen. Ersetze deine Notizzettel durch ein Notizbuch bzw. durch einen Block. Das sorgt direkt für mehr Ordnung, man verliert sie nicht mehr und produziert weniger Müll. Lege für alle wichtigen Utensilien einen festen Platz an. Ordne die Gegenstände mit einer gewissen Logik an, lege dir z.B. als Rechtshänder wichtige Dinge wie Schreibutensilien rechts neben deinen Computer und platziere weniger genutzte Gegenstände links daneben. Umgekehrt bei Linkshändern. Wichtig ist dabei, dass du deine eigene Strategie wählst.

Einfacher geht es, wenn man nach dem Arbeiten am Schreibtisch alles direkt wieder auf die Seite räumt und sortiert.

Wenn man diese Regeln beachtet, sollte es mit der Ordnung des Schreibtisches jetzt immer besser klappen.

Ein Artikel von A.R. (Klasse 7)

Quellen:

https://karrierefaktor.de/7-einfache-tipps-fuer-mehr-ordnung-auf-dem-schreibtisch/

https://fraeulein-ordnung.de/6-tipps-ordnung-am-schreibtisch