Schrempfinger Blog

C(oole) S(torys) G(arantiert)

Willkommen auf dem Schrempfinger Blog, dem Online Blog des Christoph-Schrempf-Gymnasiums.

Hier auf unserem „Schrempfinger Blog“ laden wir, wie unser Motto garantiert, coole Artikel oder z.B. Rezepte hoch. Jeden Monat werden wir von der SMV Sektion „Breaking-News“ Artikel einstellen. Dazu werden wir, wenn ein neuer Artikel online gegangen ist, auf der Startseite der Homepage des Christoph-Schrempf-Gymnasiums einen kurzen Hinweis mit Link zum Blog geben. Ihr könnt den „Schrempfinger Blog“ entweder auf der Homepage unter Schüler -> Schrempfinger Blog oder über den verlinkten Link auf der Homepage aufrufen.

Wenn ihr auch einen Artikel schreiben wollt, dann wendet euch einfach an die Schülersprecher.

In der Quarantäne

Magdalena, 10 Jahre alt, erzählt:

Ich habe zwei Wochen in der Quarantäne verbracht. In meiner Klasse gab es einen Fall von Corona, eine Mitschülerin wurde vom Covid-19-Virus angesteckt. Am Anfang freute ich mich sehr und ich dachte: „Juhu, zwei Wochen schulfrei und überhaupt nichts zu lernen!“ Doch unsere Klassenlehrerin schickte uns fast jeden Tag sehr viele Aufgaben, die wir zu Hause erledigen mussten. Wir hatten Mathe-, Deutsch- und Englisch- Arbeitsblätter zu erledigen. Meine Eltern gingen weiterhin zur Arbeit und meine große Schwester hatte weiterhin Unterricht in der Schule. So war ich vor allem vormittags oft alleine zu Hause. Ich wollte wenigstens einmal auf den Spielplatz gehen, aber ich durfte unser Grundstück nicht verlassen. Zum Glück haben wir einen Garten, in dem ich viel Zeit verbracht habe, wenn das Wetter gut war. Ich fuhr dort mit meinen Rollschuhen, aber eben nur kurze Strecken. Das war ziemlich nervig! Als die Hälfte der Quarantäne vorbei war, hatte ich alle Spiele gespielt. Mir wurde bald richtig langweilig und irgendwann fühlte ich mich auch sehr einsam. Meine Freundinnen durfte ich natürlich nicht treffen. Ab und zu telefonierten wir oder verabredeten uns auch virtuell auf Skype. Leider durfte auch meine Oma nicht zu Besuch kommen, die mich sonst sehr gerne betreut hätte. Da sie in einem Altenheim arbeitet, war die Gefahr der Ansteckung viel zu groß. Nur mit meinem Kater konnte ich ausgiebig spielen. Ich habe mich mit Klavier üben und Stricken beschäftigt. Außerdem habe ich natürlich auch viel Zeit vor dem Computer und Fernseher verbracht. Etwas, das mir besonders in Erinnerung bleibt, ist das gemeinsame Kochen mit meiner Mutter. Schon immer wollte ich dabei helfen, Klöße zu formen, jetzt hatte ich endlich ausreichend Zeit dafür. Ich habe sogar gelernt, den Teig herzustellen und kann dieses Gericht mittlerweile ganz alleine kochen.

Nach diesen langen 14 Tagen bin ich sogar freiwillig mit meinen Eltern einkaufen gegangen. Das mache ich sonst nie!

Ich war heilfroh, als ich endlich meine beste Freundin wiedersehen konnte und dass ich wieder zurück zur Schule gehen durfte, um auch andere Freunde wiederzutreffen.

Man kann so viele Menschen auf Skype treffen wie man will, aber seine Freunde und Freundinnen persönlich zu sehen, ist doch am allerschönsten. Das kann ich euch sagen! 

Ich möchte nicht noch einmal in die Quarantäne, denn man fühlt sich irgendwann ziemlich alleine und abgeschnitten vom Alltag. Außerdem war ich auch immer etwas unsicher, ob ich mich ebenfalls angesteckt hatte und falls ja, wie würde die Krankheit bei mir verlaufen?

Entstanden am 20.12.2020 

Bericht von Penelope H. (5d).

Gebrannte Mandeln

Man benötigt:

200g Mandeln

200g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Teelöffel Zimt

100ml Wasser

Zubereitung:

Zucker, Vanillezucker und Zimt vermischen und in eine Pfanne geben. Das Wasser dazugeben. Den Herd auf hohe Stufe einschalten und die Mischung ohne Rühren zum Kochen bringen. Die Mandeln unterrühren. Jetzt unter dauerndem Rühren mit hoher Temperatur weiterkochen, bis der Zucker trocken und bröselig wird. Danach den Herd auf mittlere Temperatur stellen.  Die Masse mit den Mandeln solange rühren, bis der Zucker anfängt zu schmelzen und die Mandeln beginnen zu glänzen. Dann die Mandeln auf flach ausgelegtes Backpapier schütten, mit zwei Gabeln verteilen und abkühlen lassen.

Guten Appetit!

Quelle: https://www.chefkoch.de/rezepte/1005281205736432/Gebrannte-Mandeln.html 

(Antonia A.)

Sortierfächer

Ordnung am Schreibtisch

Ordnung am Schreibtisch ist nicht immer leicht, aber eines der wichtigsten Dinge im Schulalltag, auch im Homeschooling.

Ohne Ordnung am Schreibtisch kann man sich nicht richtig auf die Hausaufgaben konzentrieren. Außerdem muss man auch keine Zeit mehr verschwenden, um Ordnung zu schaffen, wenn der Schreibtisch immer ordentlich ist und kann somit mehr mit Freunden unternehmen oder mehr für die Schule arbeiten. Allgemein bleibt so mehr Freizeit.

Ordnungshelfer wie Fächer mit Beschriftungen helfen dir dabei, um Hefte und Bücher nach Schulfächern zu sortieren. Auch Stiftehalter können in das Stiftechaos Ordnung bringen.

Schaffe dir Ablageflächen, um noch zu erledigende Aufgaben ablegen zu können. Sortiere diese regelmäßig. Entsorge überflüssige Papiere, Zettel, defekte und ungenutzte Dinge. Außerdem ist es nützlich, einen Papierkorb in der Nähe des Arbeitsplatzes bereitzustellen. Ersetze deine Notizzettel durch ein Notizbuch bzw. durch einen Block. Das sorgt direkt für mehr Ordnung, man verliert sie nicht mehr und produziert weniger Müll. Lege für alle wichtigen Utensilien einen festen Platz an. Ordne die Gegenstände mit einer gewissen Logik an, lege dir z.B. als Rechtshänder wichtige Dinge wie Schreibutensilien rechts neben deinen Computer und platziere weniger genutzte Gegenstände links daneben. Umgekehrt bei Linkshändern. Wichtig ist dabei, dass du deine eigene Strategie wählst.

Einfacher geht es, wenn man nach dem Arbeiten am Schreibtisch alles direkt wieder auf die Seite räumt und sortiert.

Wenn man diese Regeln beachtet, sollte es mit der Ordnung des Schreibtisches jetzt immer besser klappen.

Ein Artikel von A.R. (Klasse 7)

Quellen:

https://karrierefaktor.de/7-einfache-tipps-fuer-mehr-ordnung-auf-dem-schreibtisch/

https://fraeulein-ordnung.de/6-tipps-ordnung-am-schreibtisch